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Die Zukunft auf mobilen Endgeräten

Arbeit findet heute nicht mehr nur im Büro statt. Wenn der klassische Geschäftsmann im Zug auf dem Weg zu einem Kunden ist, dann möchte (wahrscheinlich eher muss) er die Zeit optimal nutzen und arbeiten. Natürlich hat man nicht immer gleich den großen PC dabei, sondern greift auch gerne mal aufs altbekannte Smartphone oder Tablet zurück. Natürlich ist die Enttäuschung dann groß, wenn man Daten aus der Cloud braucht und statt einer hübsch programmierten Website einfach mal einen klobigen Internetauftritt findet, bei dem man immer hin- und herscrollen muss um an die Informationen zu kommen. Das ist anstrengend und nervtötend zugleich, denn wer hat schon Lust auf Überstunden später im Büro wenn das Programm nicht mobil funktioniert.

Auch wenn man mobil-gerechte Programmlösungen für Handys und Tablets im Berufsleben z.B. bei gds.eu finden kann, ist vielen Anbietern ihr mobiler Internetauftritt anscheinend nicht wichtig genug. Dabei hat diese Strategie Erfolg. Wer das große Geschäft mit seiner Website, seinem Programm oder seiner App machen möchte, der setzt am besten auf modernes Design, natürlich inklusive Programmierung für mobile Endgeräte. Und das funktioniert folgendermaßen für Websites: Ein Browser kann erkennen, auf welchem Format die Website angezeigt wird und dementsprechend verschiedene Versionen der Seite aufrufen – falls diese auch vorliegen.

Responsive Design – was bedeutet das?

Diese Programmierung, die sich dem Bildschirm anpasst, nennt man „Responsive Design“, also ein Design, das sich den äußerlichen Gegebenheiten anpasst. Natürlich passen sie sich nicht von alleine an, sondern es muss zumeist eine eigene mobile Website programmiert werden. Das beinhaltet dann zum Beispiel, dass die Steuerelemente größer werden, weil man sie mit dem Finger und nicht mit einem kleinen Mauszeigen bedienen muss. Texte müssen dann ebenfalls ohne Lupe zu finden sein. Außerdem muss man die langsamere Internetverbindung in der Außenwelt beachten. Große Inhalte wie Videos, die sich automatisch laden, oder sehr große Bilder auf der Website werden damit zum Tabu.

Mobile Version und modernes Design als Schlüssel zum Erfolg

Mittlerweile ist mobile Verfügbarkeit auch ein SEO-Faktor. Die Webseiten, die sowohl mobile als auch Standard-Browser-Versionen haben, werden in Google höher gerankt als Webseiten, die immer noch nur auf ihrer Standard-Version beharren. Trotzdem ist es natürlich auch nicht richtig, durch den Hype der mobilen Version die eigene Standard-Website aus den Augen zu verlieren. Denn bei beiden Versionen ist natürlich eine optisch ansprechende Seite gleich viel förderlicher für den Kaufwillen oder eben einfach nur die gute Laune des Kunden.

Alles zu jeder Zeit an jedem Ort abrufbar haben – das Internet macht’s möglich. Und was möglich ist, das möchte man natürlich auch für den eigenen Gebrauch haben. Wer diesen Anforderungen auf seiner mobilen Website gerecht werden kann, der gewinnt. Wer die Wichtigkeit des Smartphones unterschätzt, verliert.