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Lebenslauf Muster

Eine Vorlage für den eigenen Lebenslauf, die wichtige Punkte im Leben und Beruf  beinhalten. In chronologisch richtiger Reihenfolge, sowie übersichtlich und komplett von der Geburt bis zum Tag der Erstellung sollte eine korrekte Vita geschrieben werden. Auch im Jahr 2014 wird es sehr wichtig sein, bei jedweder Bewerbung einen guten Eindruck zu machen.

 

Den Lebenslauf nach einer Vorlage erstellen

 

Dieser Muster-Lebenslauf soll als Vorlage dienen, um sich die Curriculum Vitae, wie man den Lebenslauf mit lateinischem Namen auch gerne nennt, selber schreiben zu können.

Natürlich kann man das auch einfach so abschreiben, aber so wie jeder von uns sein Leben verschieden lebt, so unterschiedlich sind auch die Lebensläufe. Also kann eigentlich fast kein Lebenslauf dem Anderen gleichen, denn wer geht schon zeitgleich zur Schule, hat die gleiche Ausbildung und danach denselben Beruf?

 

So entstehen verschiedene Vitae

 

Bei jüngeren Personen, die sich zum Beispiel um eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle bewerben, sollten auch die Namen der Eltern mit integriert sein.

Der eine wechselt direkt von der Schule kommend in ein Arbeitsverhältnis, der oder die Nächste strebt eine Ausbildung an, oder wie das nun schon Standard zu werden scheint, man begibt sich in ein aufwändiges Studium.

Die schönste Zeit des Lebens wird ein Studium auch gerne genannt. Das mag gut sein, ausserdem passt das gut in den Lebenslauf. Zumindest, wenn man das Studium nicht sofort wieder abbricht.

Nach der Zeit des Lernens kommt dann in vielen Fällen die Zeit der Arbeit auf uns zu. Hier ergeben sich natürlich auch erhebliche Unterschiede, je nach Qualifikation und Ausbildung ergeben sich hier verschiedene Lebensabschnitte. Diese müssen beim Schreiben des Lebenslaufs natürlich berücksichtigt werden. Auch eine Arbeitslosigkeit kann nach der Schule mal eintreten.

 

Gibt es verschiedene Arten von Lebensläufen?

 

Ja, es gibt neben dem (üblichen) tabellarischen noch den funktionalen und den ausführlichen Lebenslauf.

Beim tabellarischen Lebenslauf werden die Lebensabschnitte in chronologischer Reihenfolge in Form einer Tabelle dargestellt. In den letzten Jahren ging man dazu über, die aktuellen Einträge nach oben zu bringen. Einen Arbeitgeber oder Personalleiter interessiert in der Regel mehr, was man zuletzt gemacht hat. Daher wird die sogenannte anti-chronologische Darstellungsweise auch im Muster-Lebenslauf berücksichtigt.

Beim funktionalen Lebenslauf werden die Ausbildung und die beruflichen Tätigkeiten in Blöcken dargestellt. Diese Form des Lebenslaufs wird heutzutage kaum noch verwendet.

Der ausführliche Lebenslauf wird von Hand wie ein Aufsatz mit Absätzen für die jeweilige Tätigkeit oder den jeweiligen Teilpunkt geschrieben. Auch diese Art des Curriculum Vitae findet man heutzutage eher sehr selten.

 

Was kommt in den tabellarischen Lebenslauf?

 

Als erstes finden sich immer die Vor- und Nachnamen des Erstellers mit seiner aktuellen Anschrift. Dann noch sein Geburtstag und der Geburtsort.

Der Familienstand, also ledig, verheiratet, geschieden oder verwitwet ist ein weiterer Punkt, der hier eingefügt wird. Familienstand ist übrigens nicht der Beziehungsstatus, also entfallen auch Angaben wie “noch zu haben” :-).

Auch die Anzahl der Kinder wird hier benötigt. In den meisten Fällen interessieren nur die auch in der Steuerkarte eingetragenen Kinder. Den Rest kann man sehr lieb haben, aber im Lebenslauf besser weglassen.

Danach folgt die Schulbildung, bei der jeweils der zuletzt erreichte Abschluss mit angegeben wird.

Als weiteres werden die Ausbildung, Studienzeit, Praktika, Wehrzeit, die bis dato aufgenommenen Arbeitsstellen, als auch beschäftigungslose Zeiten lückenlos in den Lebenslauf integriert.

Hierbei werden auch erworbene Zertifikate und wichtige Weiterbildungsmaßnahmen angegeben. Zu jedem Stichpunkt sollte zudem eine kurze Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten und Erfahrungen existieren.

Eine Mitgliedschaft in einem Verein, einer Partei oder anderen Organisation kann in den Lebenslauf mit rein genommen werden, sofern es zum Vorteil gereicht.

Ebenso wie Hobbys, Interessen, Referenzen und sonstige Tätigkeiten, die  interessant sein können im Zusammenhang mit einer Bewerbung.

 

Anmerkung

Sämtliche im Lebenslauf genannten Zeugnisse sollten als Anhang vorgelegt werden können. Ein Foto des Bewerbers wird üblicherweise im Rahmen einer Bewerbung in den rechten oberen Teil des Lebenslaufs platziert.

 

Muss man den Lebenslauf unterschreiben?

Prinzipiell heißt die Antwort: Ja, ein Lebenslauf wird normalerweise unterschrieben. Mit der eigenhändigen Unterschrift bestätigt man die Richtigkeit der über sich gemachten Angaben.

 

Musterlebenslauf im pdf-Format

 

Als erstes kommt hier der chronologische Lebenslauf, der überwiegend Anwendung findet, wenn man noch wenige Arbeitsstellen hinter sich hat.

chronologischer-Lebenslauf

Der anti-chronologischen Lebenslauf zeigt den letzten schulischen und beruflichen Werdegang als erstes auf.

antichronologischer-Lebenslauf

 

 

Artikelbild

Das Titelbild zeigt ein Strichmännchen, das seinen Lebenslauf nach sich schleppt. So wie dem Strichmännchen geht es uns auch,  jeder von uns hat sein Säckchen oder Päckchen mitzuschleppen, durch das ganze Leben.

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